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Kolywanmittelgebirg

Гранитные ванны

о. Саввушка

гора Синюха

Дорога в Тигирекский заповедник

Der Smejinogorskij Rayon liegt im Südwesten der Altai­region. Geographisch teilt sich dieses Gebiet in den Osten und den Westen. Der östliche Teil ist gebirgig und bildet die Ausläu­fer des Kolywanskij Bergrückens. Zwischen diesen Ausläufern verbirgt sich der See Kolywanskoje wie ein Diamant. Der See ist der Stolz der Bewohner im Smejinogorskij Rayon.

Die Gegend des Verwaltungskreises ist gemäß seiner natürlichen Besonderheiten eigenartig: Taigawälder, der Rew­nycha‑Berg, der Barynja‑Felsen (Felsen der gnädigen Frau), der Angel‑Felsen, zwei Wasserfälle (Borschtschewskij und Sosnows­kij), der Belajafluss (der Weiße Fluss) und wunderschöne Seen (Kolywanskojesee, Mjortwojesee, Bykowskojesee). Der Rayon hat ein großes geschichtliches Erbe — über 100 geschichtli­che und kulturelle Denkmäler. Das große Silbererzlager wur­de hier erschlossen, das machte den Rayon zum Hauptlieferan­ten für den Staatsschatz Russlands im XIX. und XX. Jahrhundert. Die Stadt Smejinogorsk, die den Status „Stadt”erst 1952 erhielt, hat heute 11300 Einwohner und gilt als Hauptstadt des Smeji­nogorskij Rayons.

Die Schätze des Kolywanmittelgebirges

Der nördliche Teil des Rudnyj Altai (Erzaltai) heißt tradi­tionell Kolywanmittelgebirge, aber an dieser Stelle muss man eine geschichtliche Gerechtigkeit schaffen: im XVIII. und bis ins

XIX. Jahrhundert hießen alle diese Gebiete Smejinogorskij oder Smejewskij Region. Dafür gab es wichtige Gründe…

An der südlichen Grenze des Sibirisches Tieflandes, wo diese zwei wunderschönen Seen am Fuß des Bergrückens Kamen Altaja (Stein des Altai) liegen, wurden 1717 in den Bergwerken (Gruben) des alten Tschud‑Volkes riesige Silber­erz‑ und Kupfererzlager entdeckt. Der Industrielle des Urals Akinfij Demidow bekam eine Genehmigung der Verwaltung für den Erzabbau in dieser Region. Das erste von diesen Ko­lywano‑Woskressenskij‑ Bergwerken begann schon 1727 zu funktonieren. 1736 entdeckten Demidows Leibeigenen das unermessliche Vorkommen beim Smejewaja Berg. Dort wurde das bekannte Bergwerk eröffnet, das insgesamt 54 000 Pud (1 Pud= 16 Kilo) förderte und den Ruhm der erzindustriellen Re­gion für den Altai begründet hatte. Wer hätte damals gedacht, dass die Stadt in fast 300 Jahren einen anderen Ruhm erwirt­schaftet, den Ruhm eines Zentrums für einen neu zu erschlie­ßendenTourismus (Tourismus, der etwas neues beibringt, neue Kenntnisse gibt, lehrhaft) im Rudnyj Altai.

Smejinogorsk ist in zweifacher Hinsicht ein eigenartiger Ort. Dort ist das einmalige Museum für die Geschichte und die Entwicklung des Bergbaus, das seit 1827 existiert. Es befindet sich in einem Gebäude, das als Sehenswürdigkeit gilt — das erste in Sibirien speziell für ein Museum gebaute Gebäude! Jährlich besuchen es bis zu 20 000 Menschen, das ist einein­halbmal so viel wie die Einwohnerzahl der Stadt. Zur Zeit be­sitzt die Ausstellung etwa 16 000 Exponate, der Hauptteil von ihnen vermittelt die Geschichte des Smejinogorskij Bergwerks und der Kolywano‑Woskressenskij Werke. Sie erzählt über Er­eignisse und Menschen. Mit Erstaunen und großem Interes­se betrachten die Touristen Modelle der eigenartigen techni­schen Anlagen, die die großen Meister Vater und Sohn Frolow gebaut haben. Die erste in Russland hergestellte Gusseisen­schienenbahn wurde von P. K. Frolow im XIX. Jahrhundert am Smejinogorskij Bergwerk gebaut. Der Staudamm ist die bes­te hydrotechnische Anlage in der Welt im XVIII. Jahrhundert.

D. K. Frolow hat sie gebaut.

Eine Weile stehen die Besucher vor der Handschriftenkar­te des Kolywanskij Bergkreis von 1837. Auf ihr sind Straßen, Berg­werke, (Gruben), Dörfer verzeichnet. Hier entsteht das besonde­re Gefühl, dass man nach dem Museumsausgang geradewegs in die Vergangenheit geraten ist. Das ist wirklich möglich: das Museum für Geschichte und Entwicklung des Bergbaus organi­siert etwa zehn interessante Exkursionen und lehrreiche Touren durch Smejinogorsk und ihre Vororte. Die touristische Tätigkeit des Museums erhielt eine hohe Wertschätzung durch die Ver­waltung der Russischen Föderation. Das Museum ist Diplomand der J. A. Senkewitschprämie für das Jahr 2007.

Die Geschichte beginnt hier sofort. Im Museumshof wur­den zwei Kanonen aufgestellt, die die Festung von Smejinogorsk schmückten und die bis 1941 eine Ehrensalve an den Feiertagen abfeuerten. Auf dem Zentralplatz stehen alte Gebäude aus ro­tem Backstein — klassizistische Architekturdenkmäler, die sehr selten in der Altairegion präsent sind. Auf den Straßen der mo­dernen Stadt kann man noch Stollen sehen, die in die alte Berg­werkskorridore (manchmal bis 300 m tief ) führen. Der gewölb­te Eingang des Jekaterininskaja Schachtes, der aus Stein und ohne Mauermörtel gebaut wurde, ist bis heute nach fast 200 Jahren unverletzt erhalten geblieben. Es gibt geschichtliche Ex­kursionsrouten zu den damals bekannten Bergwerken und Erz­lagern: Tscherepanowskij, Rewnjowskij und Lasurskij. Einige in­teressante Erzanlagen werden wiederaufgebaut.

Ein weiteres Denkmal der Geschichte und der Baukunst ist der Belorezkij Vorposten. Er liegt am linken Ufer des Belaja Flusses, nicht weit von der Grenze des Tigirekskij Naturschutzge­bietes entfernt. Der Belorezkij Vorposten wurde 1752 gebaut. Er bildete die Kolywano‑Kusnezkaja Verteidigungslinie und schütz­te das Belorezkij Bergwerk.

Der Wissensdurst und der Hang zur Heimatliebe sind zwei Haupteigenschaften des Menschen. Die interessante Geschich­te der Smejewskij Region hilft die erste dieser Eigenschaften zu stillen, die einzigartige Natur des Altai die zweite.

Viele bekannte Reisende und Gelehrte des XVIII. und XIX. Jahrhunderts P. Pallas, A. Humboldt, I. Gmelin, K. Ledebur, A. Brem waren im Kolywanmittelgebirge und beschrieben diese Gegend mit Begeisterung. Zwei Jahrhunderte sind zu kurze Frist für die Veränderungen in der Natur. Heute bewundern die zahl­reichen Touristen das Umland von Kolywan genauso: der Belo­jesee mit seiner sagenhaften Insel in der Mitte, der Otscharowa­telnaja Berg (das Bezaubernde Berg) — das alte Heiligtum und ein Ort für astronomische Beobachtungen, der Sinycha Berg mit dem unglaublich schönen Mochowoje See (Moossee) im Kiefern­wald am Berghang und mit der Quelle ganz oben. Es ist hat sich nur eines geändert: früher nahm der Besuch vieler interessanter Orte mehr Zeit in Anspruch und erforderte eine sorgfältige Vor­bereitung. Heute sind diese Orte für jeden Gast zugänglich. Am Belojesee und neben dem Sinycha Berg gibt es Touristenlager und Strände. An den Reiterwegen und Wanderpfaden entlang sind Lagerfeuerplätze mit Planen gegen das Unwetter gebaut worden. Man hat lehrreiche Exkursionen in die Bergwerke von Kolywanstroi organisiert, die zweimal eröffnet wurden und bei­de Male für immer geschlossen sind. Eine gute Erholungsmög­lichkeit ist unkompliziertes Rafting am Belaja Fluß. Geschichtlich und ästhetisch ist die Besteigung des Rewnycha Berges (1111 m) sehr interessant. Von hier aus eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht auf das Vorgebirge. Auf dem östlichen Abhang befin­det sich der Renewskaja Steinbruch, aus dem man den Jaspis­monolith für die Fertigung „die Zarin der Vasen”gewonnen hat.

„Ich habe nirgendwo solche Schönheit gesehen,” so schreibt der bekannte Gelehrte und Reisende P. Pallas über den Kolywansee, der nicht weit von Smejinogorsk liegt. Am Morgen ist der See zauberhaft, am Abend paradiesisch. Der Himmel ist da so durchsichtig, dass es wegen der Sternenzahl in der Nacht vor den Augen flimmert. Der See ist durch sein klares Wasser und noch mehr durch die Granitfelsen in fantastischen Formen gekennzeichnet. Die Felsen sind am Ufer verstreut. Die Wissen­schaftler vermuten, dass das das Ergebnis des Wellenschlags des alten Meeres ist, das vor über 100 Mio Jahren das Westsibi­rische Tiefland gefüllt hatte, und des darauffolgenden Prozes­ses der Verwitterung ist. Am Boden des Kolywanskoje Sees ist noch in großem Ausmaß die Reliktenwassernuss (Trapa natans) — ein Teil der Pflanzenwelt in der Vorgletscherzeit — erhalten geblieben. Im Sommer sind die Touristenlager geöffnet, florie­ren die Vergnügungseinrichtungen und die Verleihstelle für Was­sersportzubehör. Der Kolynskoje See ist eines der bekanntesten Touristenziele in der Altairegion.

Der Sinycha Berg ist der höchste Punkt des Kolywanskij Bergrückens. Er wird seit langer Zeit von den Gläubigen und be­sonders von den Altgläubigen verehrt. Der Aufstieg zum Gipfel gilt bei ihnen als Pilgerfahrt. Heute kommen die Gläubigen hier­her, um das Wasser aus der heiligen Quelle auf dem Berghang zu trinken und das Gesicht aus den natürlichen Granitschalen an der Bergspitze und auf den Bergabhängen zu benetzen. Auf dem Berg steht ein orthodoxes Kreuz.

Das Rayonterritorium hat noch eine Besonderheit auf­zuweisen: das hellste Sternengeflimmer am Himmel über Russ­land. Das war auch der Grund für ein Observatorium‑und Optiklaserzentrum in der Nähe des Kolywansees. Das Rewn­jowskoje Vorkommen ist der Stolz der Rayonbewohner sowie der Bewohner der ganzen Altairegion. Es liegt 7 km in südöst­licher Richtung des Dorfes Lasurka. Das ist beim östlichen Gip­fel des Rewnjucha Berges.

Die Lagerstätte wurde 1789 erschlossen. Sie ist durch „Brokat‑“ und „Grünwellenarten” des Jaspis bekannt. Der Jaspis ist ein gestreiftes Gestein. Es ist leicht bis einer total spiegeln­den Fläche zu polieren und hat ein schönes Muster.

Der Jaspis verfügt über eine sehr hohe Härte, ist trotzal­ledem gleichzeitig brüchig und nicht schlagfest. Aus diesem Steinmaterial wurde doch „die Zarin der Vasen” angefertigt — die größte Vase, die zur Zeit in der Eremitage ausgestellt ist.

Die Rewennaja Kuppe liegt zusammen mit dem Jas­pissteinbruch 35 km von Smejinogorsk entfernt. Die Vasen, Schalen, Säulen, Armleuchter aus diesem grüngestreiften Jas­pis, schmücken nicht nur die Museen in unserem Land, son­dern auch im Ausland.

Die Belorezkoje Lagerstätte des dekorativen Quarzits wurde 1784 entdeckt. Der Quarzit galt damals als Material für Vasen, Griffe für Spazierstöcke und Tischdecken. Am Anfang des XX. Jahrhunderts waren die künstlerisch wertvollen Gegenstän­de aus dem Belorezkij Quarzit (Beloretschit) begehrt, die im Ate­lier von Fabergé hergestellt wurden.

Die Siedlung Kolywan im Kurjinskij Rayon der Altaire­gion ist auch heute nicht groß. Eine Quelle kann eigentlich nie groß sein und diese historische Gegend ist nämlich die Quelle und der Ausgangspunkt des Bergbaus und der Steinschneide­kunst im Altai. In einer Entfernung von vier km von dem Dorf Loktewka gibt es eine Gedenktafel als Zeichen des ersten Kup­ferschmelzofens, den Demidows Arbeiter gebaut haben. 1727 wurde das Kolywano‑Woskressenskij Werk im Betrieb genom­men. 1802 wurde an dieser Stelle die Kolywaner Schleiffabrik er­öffnet. Als Material benutzte diese Fabrik die hier gefundenen Rohstoffe: Jaspis, Quarzit, Porphyr von unglaublicher Schönheit und mit sehr guten Eigenschaften. Das große Vorkommen die­ser Mineralien wurde im Kolywanskij Bergrücken und im Tal des Tscharyschflusses entdeckt. Die Fabrik stellte große dekorative Gegenstände: Vasen, Stehlampen, Kamine, Tischdecken, Säulen für Paläste und Gutshäuser her. Am Ende des XVIII. Jahrhunderts gab es Aufträge für die Eremitage. Die Blütezeit der Steinschnei­dekunst für die Fabrik war in der ersten Hälfe des XIX. Jahrhun­derts. Nun heißt sie Kolywaner I. I. Polsunowsteinschneidewerk und besteht weiterhin. Die Geschichte des langjährigen Hand­werks bewahrt sorgfältig das eigenartige Kolywaner Museum des Steinschneidegewerbes im Altai, das nebenan liegt.

Der Staudamm und der Stausee des Werkes bilden den integrierenden Bestandteil der ältesten hydrotechnischen Werk­anlage in Südsibirien und gehören damit zu den äußerst selte­nen Denkmälern Russlands der industriellen Baukunst im ers­ten Drittel des XVIII. Jahrhunderts.

Für die Mechanisierung der Erzförderung aus den Schäch­ten wurde der Damm 18 m hoch am Fluss Smejewka 1728 ge­baut. Auf solche Weise entstand der Gornyj Teich (Bergteich), der bis heute erhalten geblieben ist. Der 750 m lange Stollen leitete das Wasser aus dem Teich zum Bergwerk ab. Am Eingang wur­de eine „Mühle”gebaut, ein Rad, das das darauffallende Wasser in Bewegung brachte. Dann floss das Wasser zu den erzfördern­den Schachtmaschinen. K. D. Frolow nahm an dem Bau dieser Anlage teil und leitete sogar dieses Projekt. Es war die progres­sivste Anlage dieser Zeit.

Das Tigirekskij Naturschutzgebiet liegt im Südwesten der Altairegion und nimmt das Territorium von drei Verwal­tungskreisen — Krasnoschtschjokowskij Rayon, Tretjakows­kij Rayon und Smejinogorskij Rayon ein. Seine Fläche beträgt 40693 ha. Der größte Teil dieser Fläche ist im Smejinogorskij Rayon. Der 4. Dezember 1999 ist das Gründungsdatum. Das Ziel ist die Erhaltung der typischen Natur des Westlichen Al­tais: Tannen‑und Fichtentaiga mit der Beteiligung der Birke und der Espe (Tschern) im Mittelgebirge und Hochgebirge. Auf dem Territorium des staatlichen Naturschutzgebietes „Ti­girekskij” zählt man 16 Tierarten und 50 Pflanzenarten, die in das Rote Buch der Altairegion eingetragen sind. Fünf Tierar­ten, 9 Pflanzenarten, 1 Flechtenart und 3 Pilzarten sind im Ro­ten Buch Russlands verzeichnet. Das Schutzgebiet bietet eine „beruhigte Zone” für die Natur an.

Die touristische Infrastruktur des Kolywangebirges be­findet sich im Entwicklungsprozess. Im Sommer ist das Touris­tencamping „Gornaja Kolywan” (Kolywangebirge) auf dem Ko­lywanstroj Rain in der Nähe des Sinycha Berges geöffnet. Das ganze Jahr empfängt das Touristenlager „Skala” (Fels) am Belaje Fluss seine Gäste. Am Kolywanskoje (Sawuschkino) See liegen Sommerlager für Kinder „Tschaika” („Möwe”), Sanaturium „Lasur­nyj” („Azurblau”) und Camping „Solnetschnyj Bereg” („Sonnenu­ fer”). Trotzdem bleiben die Hauptunterkünfte für die Gäste des Kolywangebirges die Zeltplätze, Camping‑ und Touristenlager. In der Stadt Smejinogorsk gibt es für die Touristen ein Hotel und eine alpine Skistation „Smejinogirskij”. Sie bietet drei Skipisten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und einer Gesamtlän­ge von 1400 m an. Die Skipisten sind eingezäunt, beleuchtet für die Nachtskiläufer und haben Schlepplifte. An der Station be­nutzt man eine spezielle Technik für die Qualitätsverbesserung der Pistenoberfläche. Die Abfahrtslänge beträgt 700 m, die Brei­te ist 100 m. Eines der Angebote ist eine Piste für die Abfahrt auf den Gummischlitten, die man in der Station ausleihen kann. Dort helfen erfahrene Instrukteure, wenn irgendwelche Prob­leme beim Skifahren oder Schlittenfahren auftauchen sollten.

Der Smejinogorskij Rayon verfügt über drei alpine Ski­stationen in unwahrscheinlich schönen Orten — im Dorf Nowo‑Charkowka ist es „Courchevel”und „Altajir‑Tour”, im Dorf Tschere­panowskij ist es „Shemtschushina” („Perle”), die zur Zeit gebaut werden und bald die Erholungssuchenden empfangen können.

Für die Altaigäste werden vielerlei Tourenaktivitäten an­geboten. Das Fortbewegungsmittel durch das Kolywangebir­ge kann unterschiedlich sein: zwei Beine, ein Paar Ski, vier Hufe, vier oder besser zwei Räder.

Die interessanten Spuren der geschichtlichen Vergangen­heit auf dem Gebiet des Kolywangebirges tragen zur Entwick­lung des lehrreichen geschichtlich‑archäologischen Tourismus, verschiedener Expeditionen und Erkundungswanderungen bei.

Im Winter 2007 und 2008 fand im Kolywangebirge der regionale Sportwanderwettbewerb „Gornaja Kolywan” („Koly­wangebirge”) statt.

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